1.000 Worte

1.000 Worte. Ich weiß, 1.000 Worte sind nicht sonderlich viel – besonders, wenn daraus ein ganzes Buch werden soll. Aber für mich ist diese Zahl ein ganzer Meilenstein.
Ich kann mich nicht daran erinnern, wann ich das letzte Mal so viel an einem Tag geschrieben habe. Bestimmt ist es schon mehr als einen Monat her. In letzter Zeit kam ich entweder gar nicht dazu, an meinen Büchern zu arbeiten, oder ich war nur am Korrigieren.
Das ist heute ENDLICH vorbei. Ich kann gar nicht in Worte fassen, wie wundervoll es sich anfühlt, wieder zu schreiben. Es hat mir so sehr gefehlt, aber jetzt kann es weiter gehen. Und zwar mit einem NEUEN PROJEKT

Ich habe mich für ein Jugendbuch entschieden, das ich in den nächsten Monaten fertig schreiben und im Anschluss selbst veröffentlichen möchte. Natürlich werde ich euch über die Geschichte hier auf dem Laufenden halten. Die passenden Beiträge findet ihr dann unter #ProjektKWW. (Ihr könnt ja schon mal versuchen, den Titel zu erraten hihi :b)
Zu viel möchte ich jetzt aber noch gar nicht ausplaudern. Ich kann nur verraten: Es geht um eine Reise, Familie, Liebe und Verlust. Mich hat die Story schon jetzt gepackt und ich hoffe, dass es euch genauso gehen wird

Falls euch interessiert, was mich plötzlich dazu bewegt hat, ein neues Projekt anzureißen – es war dieses Lied hier: https://youtu.be/PxSz-CUuPSo

Und zum Abschluss noch ein kleines Zitat aus dem Manuskript (wie gesagt, es sind erst 1.000 Wörter, also ist die Auswahl begrenzt):

»Ich weiß nicht, was du von mir willst.«
»Ich will, dass du mit mir kommst.« Mein Herz schlug so heftig gegen meine Rippen, dass ich Angst hatte, sie könnten unter dem Druck brechen. »Ich will auf diese Reise gehen und ich möchte dich bei mir haben.«
»Das ist irrsinnig, Chiara. Ich kann nicht meinen gesamten Urlaub und all mein Erspartes aufbrauchen, um mit dir in ein Land zu fahren, dessen Sprache ich nicht spreche. Hast du dir schon einmal überlegt, wie wir finden sollen, was du suchst? Wenn du doch nicht einmal selbst weißt, was das ist.«
Meine Hände ballten sich zu Fäusten. Mir war klar, dass die Erfolgschancen alles andere als hoch waren. Aber ich musste das machen. Ich hatte keine andere Wahl. Das musste er doch verstehen. Und wenn nicht, dann –
»Wenn du nicht mitkommst, dann fahre ich alleine.«