#Autorenmontag: So plane ich meine Woche

So plane ich meine Woche

 

„Wie kannst du nur so organisiert sein?“ 

 

Die Wahrheit ist: Ich bin es gar nicht. Ich bin genauso chaotisch wie jeder andere auch. Aber ich habe einen (für mich) genialen Weg gefunden, wie ich meine Woche plane, damit sie super produktiv wird.

Ob das Ganze auch für dich funktioniert, ist natürlich fraglich. Aber probieren kostet schließlich nichts!

Gleich mal vorneweg: Ich plane meine Woche immer am Sonntagabend. Denn wenn ich am Montag zu überlegen beginne, was ich am besten tun sollte und könnte, ist der halbe Tag auch schon um. Darum solltest du schon am Ende der Woche wissen, welche Projekte du dir in den nächsten sieben Tagen vornimmst.

Um meine Woche so produktiv wie möglich zu gestalten, gehe ich folgendermaßen vor: 

Mein Monatsziel

Oft verzettle ich mich in meinen Aufgaben und mache Dinge, die erst in einem Monat fertig sein müssen – einfach weil sie mir mehr Spaß machen als zum Beispiel die lästige Überarbeitung. Aber um wirklich produktiv zu sein, musst du Prioritäten setzen. Du solltest wissen, WORAN du arbeiten musst.

Darum schreibe ich mir zuallererst meine Monatsziele auf. Also alles, was ich in diesem Monat erreichen möchte. Danach markiere ich mir die drei wichtigsten Punkte. Das ist meine Ausgangsbasis.

Ü B R I G E N S: Um herauszufinden, was deine Monatsziele sind, musst du erst einmal das große Ganze ansehen. Dazu nutze ich ein Trichtermodell oder ein 90 Tage-Prinzip. Wenn dich das interessiert, kannst du ja mal bei meinem Onlinekurs vorbeischauen. Darin erhältst du alle Infos zum richtigen Planen und Downloads zum Ausdrucken und ausfüllen:  

Kennst du das? Du hast einen großen Traum. Du kannst an kaum etwas anderes denken, außer an diese eine Sache. Aber wenn du ehrlich sein sollst, hast du keine Ahnung, wie du dir diesen Traum erfüllen sollst. Er liegt in weiter Ferne, dein Traum. Und egal, was du tust, er scheint einfach nicht näher zu rücken. Manchmal fragst du dich, ob es falsch ist, nach den Sternen zu greifen. An etwas festzuhalten, das sich sowieso niemals erfüllen wird.

Ich verspreche dir, dass es niemals ein Fehler ist, an sich selbst und seine Träume zu glauben. Vorausgesetzt, man geht die Sache richtig an. In diesem Kurs lernst du, wie du das machst!

Das Ziel erreichen

Wenn du deine Monatsziele festgelegt hast, geht es weiter.

Überlege dir nun zu jedem Ziel, wie du es erreichen kannst. Mache dir dazu Unterpunkte! Und wenn du ganz schlau an die Sache rangehen möchtest, überleg schon mal, wie lange du für jeden einzelnen Punkt benötigen wirst. So kannst du die nächsten Schritte schon vorausplanen.

Daraus einen Plan machen

Schau dir nun deinen Plan noch einmal genau an. Bestimmt sind nun schon einige Aufgaben dabei, die du eigentlich sofort erledigen könntest. Jetzt ist es an der Zeit, diese Punkte auf deine Woche zu verteilen. Überlege dir, wie viele Stunden du jeden Tag Zeit hast, um deine Aufgaben zu erledigen. Wenn du dir zuvor schon aufgeschrieben hast, wie viel Zeit jeder Punkt in Anspruch nimmt, dann ist es nun ganz einfach, die Aufgaben einzubauen. 

Vergiss dabei aber nicht, Pausen zu machen!

Wenn du nicht alles untergebracht hast oder etwas dazwischen gekommen ist, ist es nun an der Zeit, umzuplanen. Das kannst du wieder Sonntagabend machen, wenn du den Plan für die neue Woche erstellst.

Ich denke, das Wichtigste, wenn es ums Planen geht, ist, seine Prioritäten zu kennen. Wenn du weißt, was du tun musst, um voran zu kommen, ist es gar nicht mehr so schwer, einen guten Plan zu erstellen.

Und wie planst du?

Jetzt bist du an der Reihe! Natürlich kann ich dir nicht versprechen, dass diese Tipps auch bei dir funktionieren. Aber einen Versuch ist es allemal wert! Das Wichtigste ist natürlich, dass du einfach loslegst. Aber erfolgreicher bist du mit einem Plan (; 

Wie planst du deine Woche? Ich bin gespannt auf deine Methoden!

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